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Farmanlagen

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Erweiterte Feldfruchtfarmen dienen dazu Feldfrüchte vollautomatisch mit Hilfe von Dorfbewohnern zu ernten.

Weizen, Karotten, Kartoffeln und rote Bete kann auf Ackerboden angebaut werden. Mit der Zeit wächst es immer weiter und kann schließlich geerntet werden. Alle vier Pflanzen können von Bauern geerntet werden. Dies ermöglicht vollautomatische Feldfruchtfarmen, welche ohne Zutun des Spielers Feldfrüchte produzieren.

Die Dorfbewohner benötigen einen Arbeitsblock und ein Bett um als Bauer tätig zu werden. Dann beginnen sie am Tag ihre Arbeit nachzugehen und treffen an der Glocke (Dorfmitte). Bauer verwenden überschüssige Feldfrüchte und Samen in Kompostern um mit Knochenmehl die Feldfrüchte im Acker zu düngen.

Die Beschaffung eines Dorfbewohners im Überlebensmodus ist relativ kompliziert und ist nur empfehlenswert, wenn sich ein Dorf in der Nähe befindet. Zuerst muss der Dorfbewohner in eine Lore auf einer Schiene geschubst werden. Nun muss die Lore lediglich angetrieben werden und mit verschiedenen Schienenverkehrsanlagen zum richtigen Platz transportiert werden.

Im folgenden werden Arten einer vollautomatischen Feldfruchtfarm vorgestellt. Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es kann durchaus weitere Möglichkeiten geben, die hier aber nicht beschrieben werden.

Farm 1[]

Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 1.1.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 1.2.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 1.3.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 1.4.png

Die erweiterte Feldfruchtfarm basiert auf dem automatischen Abernten von reifem Weizen, Karotten, Kartoffeln und rote Bete durch Dorfbewohner. Die abgeernteten Feldfrüchte werden vom Bauer an der Dorfmitte zu einem zweiten Dorfbewohner geworfen, dabei werden die Drops abgefangen und landen in dem Lager. Diese Farm ist vier gleich großen Abschnitten aufgeteilt und beherbergt jeweils einen Bauer der eine der vier Feldfrüchte anbaut und erntet. In jedem Abschnitt befindet sich ein Komposter für überschüssige Saatgut loszuwerden und ein Bett um die Nacht zu schlafen. Die Bauer werden am Tag über die Äcker laufen und erntereife Feldfrüchte ernten und neu anpflanzen. Zu bestimmten Tageszeiten laufen sie zur Glocke, die sie als Dorfmitte wahrnehmen, und lassen dort einen Teil ihrer Ernte fallen um es ihren Nachbarn zu geben. Da allerdings an dieser Stelle mehrere Trichterloren im Boden versteckt eingebaut sind, werden die Drops stattdessen dort eingesammelt und zu einer großen Truhe geleitet, von dort aus kann der Spieler die Feldfrüchte entnehmen.

Farm 2[]

Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 2.1.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 2.2.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 2.3.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 2.4.png

In dieser erweiterten Feldfruchtfarm befindet sich ein Bauer, der permanent von dem Ackerfeld Feldfrüchte erntet. Dabei befindet sich ein Teil der Feldfrüchte unter Holzfalltüren, sodass der Bauer sie zwar ernten kann, aber die Drops nicht einsammeln kann. Da Ackerboden kein vollen Block hoch ist, können die darunter befindlichen Trichter die Drops entnehmen und in die große Truhe leiten. Der Bauer befindet sich in einem Bereich in dem ein Bett und Komposter in der Mitte stehen. Der Bauer wird im Laufe der Zeit immer wieder Feldfrüchte ernten und manche davon landen in der großen Truhe.

Farm 3[]

Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 3.1.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 3.2.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 3.3.png Feldfruchtfarm (Redstone, erweitert) Bild 3.4.png

Diese erweiterte Feldfruchtfarm arbeitet mit Knochenmehl. Auf einem Ackerboden steht ein Dorfbewohner, der die Feldfrüchte anpflanzt und erntet. Damit die Feldfrüchte relativ schnell gedeihen, wird jedesmal, wenn der Bauer etwas anpflanzt ein Beobachter aktiv, der mit einem Werfer angeschlossen und dieser düngt nach eingehendem Signal das Feld. Erntet der Bauer das Feld, so legt er, wenn er genug geerntet hat, den Überschuss an Feldfrüchte in den Komposter. Das wiederum zu Knochenmehl weiterverarbeitet wird und somit wieder in den Kreislauf zurück geführt wird. Beim Ernten fallen die Drops auf den Ackerboden, allerdings kann der Dorfbewohner diese nicht rechtzeitig einsammeln, sodass ein Trichter, der direkt unter seiner Stelle steht, die Gegenstände schneller einsammelt als er. Nun erntet der erste Dorfbewohner unaufhörlich die Feldfrüchte, während ein Trichter unter dem Ackerboden das Weizen ständig abzapft und in eine große Truhe leitet.

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